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NLA: Luzern - Sm'Aesch Pfeffingen: 0:3 (12:25, 17:25, 18:25)

bz - Paul Ulli 01.11.2014

Die Favoritinnen aus dem Baselbiet setzten sich in der Nationalliga A in Luzern klar in drei Sätzen durch - trotz Konzentrationsschwächen im zweiten Satz.     Von Paul Ulli

«Es war der von allen erwartete Pflichtsieg. Ich bin mit meinem Team zufrieden. Natürlich gibt es überall noch Steigerungspotential», sagte Sm’Aesch Pfeffingen-Headcoach Timo Lippuner nach dem klaren Auswärtssieg gegen den FC Luzern. Die favorisierten Gäste starteten furios in dieses Spiel gegen die noch punktelosen Innerschweizerinnen.

Im ersten Satz waren vor allem Topscorerin Gergana Dimitrova und die Schweizer Nationalspielerin Laura Künzler kaum zu bremsen. Immer wieder konnten sie die guten Zuspiele ihrer Passeuse Jovana Gogic in Punkte ummünzen. Schnell lagen die Baselbieterinnen mit zehn Punkten in Front und liessen sich den klaren Startsatzgewinn nicht mehr nehmen.

Im zweiten Satz spielten die Gäste dann nicht mehr so konzentriert und machten vor allem in der Annahme einige unnötige Fehler. Ein solches Nachlassen könnte gegen einen stärkeren Widersachen plötzlich unangenehme Folgen haben. Trotzdem ging auch dieser Satz letztlich klar an Sm’Aesch Pfeffingen. Auch im dritten Satz dominierte das Team von Capitaine Kerley Becker das Geschehen klar und konnte relativ locker die budgetierten drei Punkte mit nach Hause nehmen.

FC Luzern – Sm’Aesch Pfeffingen 0:3 Sätze: 12:25, 17:25, 18:25 Bahnhofhalle. – 300 Zuschauer. – SR Wyler-Hefti/Grellier Luzern: Dambendzet, Kronenberg, Bisang, Rohrer, Andersen, Bertolacci, Bieri (Libera), Blazevic, Hodel, Aebli, Schaffroth. Sm’Aesch: Dimitrova, Becker, Deprati (Libera), Matter, Gogic, Künzler,Tschopp; Koch, Widmer, Storck. Bemerkungen: Sm’Aesch Pfeffingen ohne  Todorova, Mlinar und Sacher (alle verletzt).