> Zurück

NLA: Sm'Aesch Pfeffingen nicht richtig gefordert.

BaZ - Thomas Wirz 03.11.2014

Die Volleyballerinnen besiegen den FC Luzern problemlos mit 3:0

Mit sechs Punkten aus drei Partien hat Sm'Aesch-Pfeffingen die Meisterschaft so begonnen, wie sich die Optimisten das vorgestellt hatten. Nach den schwierigen Startaufgaben gegen Neuchätel und Köniz folgte in Luzern das erste Spiel, wo ein Sieg mit drei Punkten erwartet werden durfte. Die Birstalerinnen erfüllten die Pflicht mit einem klaren 3:0 (25:12, 25:17, 25:18) und gerieten dabei nie in Gefahr, auch nur einen Satz abgeben zu müssen.

Die Gastgeberinnen, die in der letzten Saison noch drei von fünf Vergleichen mit Sm'Aesch für sich entschieden hatten, konnten nur im zweiten Durchgang mithalten. Sieben Punkte in Folge vom 14:14 zum 21:14 bedeuteten dann aber die 2:0-Satzführung und die Vorentscheidung in einer Partie, in der das Baselbieter Kombinat nicht wirklich voll gefordert wurde.

Beste Sm'Aesch Pfeffingen-Akteurin war Juniorin Madlaina Matter, die sowohl durch Service- wie Blockpunkte zu brillieren wusste. Daneben konnten auch die beiden Angreiferinnen Gergana Dimitrova und Laura Künzler gefallen. «Wir hatten Spiel und Gegner von Anfang an im Griff, ich bin zufrieden. Nicht zu vergessen ist ja, dass uns mit Mira Todorova und Lucija Mlinar zwei von vier Ausländerinnen verletzungsbedingt noch immer fehlen», bilanzierte Headcoach Timo Lippuner nach dem zweiten Dreipunkte-Auswärtserfolg befriedigt.