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Volero Zürich - Sm'Aesch Pfeffingen: 3:0 (25:19, 25:10, 25:19)

Müller Jürg 24.10.2015

Aktuelle Rangliste: http://www.volleyball.ch/?ranking_1282_9109 

Sm’Aesch Pfeffingen bleibt beim Gastspiel in Zürich gegen Volero Zürich erwartungsgemäss ohne Satz- und Punktgewinn (25:19, 25:10, 25:19). von Paul Ulli

Nach der knapp gewonnenen Heimpartie gegen den VBC Cheseaux stand für die Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen der schwere Gang zum Schweizer Serienmeister Volero Zürich auf dem Programm.

Doch auch für das Zürcher Überfliegerteam zählt seit Beginn dieser Saison die neue Regel, dass immer mindestens zwei in der Schweiz ausgebildete Spielerinnen auf dem Feld stehen müssen. Also vielleicht die Chance für das Gastteam, mit einer couragierten Leistung etwas reissen zu können. «Wir haben heute vor allem taktische Varianten getestet. Mit dem ersten und dritten Satz bin ich sehr zufrieden. Wenn wir gegen Cheseaux so durchgespielt hätten, wäre ein klares 3:0 das Verdikt gewesen» sagte nach dem Spiel ein zufriedener Sm’Aesch Head-Coach Timo Lippuner.

Dass die starken Zürcherinnen vor allem im ersten Satz alles geben mussten, zeigt die Statistik dieses Startdurchgangs, in welchem das Heimteam nur gerade zwei Punkte geschenkt bekam und sich alle anderen erspielen musste. Auf Seiten der Baselbieterinnen zeigte vor allem die noch vor Wochenfrist nicht richtig auf Touren gekommene letztjährige Sm’Aesch-Topskorerin Laura Künzler eine ausgezeichnete Leistung.

Nach dem Durchhänger im zweiten Satz reagierte das Birstaler Kombinat und steigerte sich unter der Regie der ebenfalls stark aufspielenden Lettin Jekaterina Stepanova wieder und forderte den Favoritinnen nochmals alles ab. Drei Punkte sind dann allerdings am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen den derzeitigen Tabellenletzten Volley Toggenburg Pflicht (17.00, Löhrenacker), auch mit einer eventuell nochmals geänderten Taktik.