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NLA: Sm'Aesch Pfeffingen - Volley Lugano: 3:0 ( 25:20; 25:17; 25:22)

Pual Ulli (JM) 26.02.2017

Aktuelle Rangliste: http://www.volleyball.ch/volleyball/game-center/

 

Sm'Aesch Pfeffingen gewinnt locker drei weitere Punkte
Dank dem klaren 3:0-Erfolg über Volley Lugano holen sich die Volleyballerinnen von Sm'Aesch Pfeffingen nach dem 3:1-Sieg in Luzern innerhalb von 24 Stunden drei weitere Punkte in der Qualifikationsrunde.
Von Paul Ulli Aesch.
Nach dem wenig überzeugenden, aber trotzdem siegreichen Auftritt vom Samstagnachmittag in Luzern, setzte Sm'Aesch Pfeffingen Head-Coach Timo Lippuner im Heimspiel gegen Volley Lugano wieder von Beginn an auf seine Stammsechs. Doch diese Aufstellung war vorerst absolut kein Garant für einen resultatmässigen Spaziergang. 0:3, 6:9 und 16:17 lag das Heimteam gegen die mit acht Ausländerinnen angetretenen Gäste in Rücklage, ehe sich in der Mitte Capitaine Barbara Duarte und Monika Smitalova, sowie die beiden Diagonalangreiferinnen Maja Storck und Laura Künzler eines Besseren besannen und die von Passeuse Tess von Piekartz jetzt endlich auch gut eingeleiteten Angriffe energisch zum letztlich klaren Satzgewinn abschlossen.
Doch auch nach der Satzführung blieb das Spiel der Gastgeberinnen vor der wegen Fasnacht in der ganzen Region eher bescheidenen Zuschauerkulisse fahrig, sodass die kämpferischen Tessinerinnen erneut mithalten und auch einen 4-Punkte-Rückstand wieder ausgleichen konnten. In dieser Phase waren es wieder Topskorerin Künzler und ihre jüngere Nationalmannschaftskollegin Storck, die mit ihren konsequenten Abschlüssen und vor allem auch guter Blockarbeit diesen Satz deutlich zu Gunsten ihrer Mannschaft entschieden.
Wenger am Pass und Vasileva für Ennok
Im dritten Satz kamen beim Heimteam Roxana Wenger als Zuspielerin und die am Vortag in Luzern bei ihrem Einsatz in der Startformation arg gebeutelte Ralitsa Vasileva zum Zug. Um es gleich vorwegzunehmen, die beiden fügten sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten gut ein. Nach einem 9:14-Rückstand war es der schönste Ballwechsel der Partie welcher Sm'Aesch Pfeffingen den Ausgleich bescherte (18:18). Danach liessen die Baselbieterinnen nichts mehr anbrennen und machten in der Schlussphase kurzen Prozess. "Ich bin froh, dass diese drei Spiele innerhalb von fünf Tagen vorbei sind. Jetzt können wir uns wieder aufs Wesentliche im Training konzentrieren, ehe es dann schon bald in die Playoffs geht. Heute hat mir vor allem der zweite und dritte Satz gefallen, wo sich auch zwei Auswechselspielerinnen positiv in Szene setzen konnten", sagte Trainer Lippuner nach dem Spiel.
Löhrenacker. – 140 Zuschauer. – SR Rüegg/Wiederkehr
Sm'Aesch Pfeffingen: von Piekartz, Deprati (Libera),Ennok, Duarte, Storck, Künzler, Smitalova; Matter, Vasileva, Sulser, Wenger, Lorenz (Libera).
Volley Lugano: Werfeli, Pulcini, Vidal, Pulgatova, Rutarova, Gonzales, Zini (Libera); Ablondi, Fanelli, Dietrich (Libera), Brioli, Lamartina.