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Im rund einem Monat betreten die NLA-Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen internationales Parkett – die 1/16-Final-Runde im europäischen Challenge Cup gegen Levski Sofia steht an!

Am 4. Dezember empfängt das Team von Headcoach Andi Vollmer die Gäste aus Bulgarien zuhause im Löhrenacker (Mittwoch, 4.12. um 20.00 Uhr). Rund 2 Wochen später reisen die Baselbieterinnen nach Sofia (19.12. um 17.00 Uhr in Sofia).

"Wir wollen im internationalen Rahmen individuell und als Team wachsen"

Andi, in diesem Jahr müsst ihr euch aufgrund der Hallensituation mit dem dritthöchsten europäischen Wettbewerb, dem Challenge Cup, begnügen. Ist die Vorfreude trotzdem gross?
Klar! Wir freuen uns, international zu spielen. Auch im Challenge Cup gibt es sehr gute, attraktive und schwächere Mannschaften aus ganz Europa.

Welche Ziele strebt ihr im Challenge Cup an?
Unser Ziel ist es, im und durch den europäischen Volleyball zu wachsen, dieses besondere Flair zu erleben und im internationalen Rahmen individuell und als Team zu wachsen. 

Am 4. Dezember empfängt ihr zunächst die Gäste aus Bulgarien im Löhrenacker. Weshalb soll die ganze Region nach Aesch in die Halle kommen?
Um ebendieses besondere Flair persönlich zu erleben! Wir empfangen in Aesch ein unbekanntes Team mit einem unbekannten Niveau – und wollen als Schweizer Team gegen die Bulgarinnen bestehen!

Wie schätzt du eure Gegnerinnen aus Sofia ein?
Sofia ist eine Hochburg im bulgarischen Volleyball und hat zahlreiche Spitzenspieler/innen hervorgebracht. Sofia ist ein eher junges Team, mit viel Talent und Nachwuchsnationalspielerinnen. Es wird also spannend!

Wie sehen die konkreten Vorbereitungen auf das Hin- und Rückspiel gegen Levski Sofia aus?
Wir werden unsere Gegnerinnen gut studieren und rasch lernen, welche Taktik gegen Sofia funktioniert und welche Mittel eher nicht. Zudem muss man auch mental im Vergleich zu normalen NLA-Spielen stark sein, denn im Europacup spielen die osteuropäischen Teams aggressiv und werden stimmungsvoll angefeuert.


Headcoach Andi Vollmer in Action (Foto: Christoph Jermann)

Kommen wir zurück zur nationalen Meisterschaft. 5 Spiele, 5 Siege – wie fällt dein Fazit zum NLA-Saisonstart aus?
Trotz Verletzungs- und Krankheitsfällen freuen wir uns über den grandiosen Start und die optimale Ausbeute. Auch unsere Idee mit dem breiter angelegten Kader und der damit erreichten Qualität in der Tiefe hat sich bislang bewährt. Unser Fundament steht – jetzt gilt es, Woche für Woche weitere Steine darauf aufzubauen, bis das Gebilde komplett steht. Dies ist sicher ein langer Prozess, aber einer, der richtig Spass macht!

Was hat dir in den ersten Runden besonders gut gefallen? Woran müsst ihr hingegen noch arbeiten?
Es freut mich, dass unser Niveau auch bei Spielerwechseln sehr hoch bleibt. Arbeiten müssen wir noch an vielen Dingen, besonders an der Abstimmung Zuspiel-Angriff sowie an einer noch besseren Blockeffizienz.

(an)

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