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Playoff-Out nach Corona-Fällen

Das dritte Playoff-Halbfinal-Spiel gegen Volley Düdingen musste kurzfristig abgesagt werden. Drei Spielerinnen und zwei Mitglieder des Trainerteams wurden positiv auf das Corona-Virus getestet. Swiss Volley hat nun entschieden, dass die Serie nicht mehr fortgesetzt wird.

Die Nachricht kam am Dienstagabend: Das ganze Team von Sm’Aesch Pfeffingen muss in Quarantäne. Drei Spielerinnen und zwei Mitglieder des Trainerteams wurden am Dienstagnachmittag positiv auf das Corona-Virus getestet, nachdem erste Symptome aufgetreten sind. Alle weiteren Personen im Umfeld wurden negativ getestet.

In den Weisungen von Swiss Volley steht, dass bei einem Quarantänefall am 16. März, die ersten beiden Spiele der Playoff-Serie gewertet werden. Sm’Aesch gewann das erste Spiel 3:0, das zweite ging mit 3:0 an Düdingen. Der Verband hat nun entschieden, das Regelwerk so zu interpretieren, dass es auf das Punkteverhältnis der beiden Spiele ankommt. Auch wenn die Weisungen für diesen expliziten Fall widersprüchliche Aussagen beinhalten. Insgesamt hat Düdingen in der Serie zwei Punkte mehr gewonnen.

«Wir fühlen uns wie in einem schlechten Film und sind natürlich unglaublich frustriert», sagt Geschäftsführer Fabio Back. Und Co-Präsidentin Laura Tschopp ergänzt: «Es tut uns natürlich auch unglaublich leid für die Spielerinnen, die in der Quarantäne vom Ausscheiden erfahren haben. Für die Spielerinnen und die Glaubwürdigkeit des ganzen Sports hätten wir uns ein faires Entscheidungsspiel in dieser aussergewöhnlichen Situation gewünscht.» Zeitlich wäre dies machbar gewesen.

Sm’Aesch hofft, dass die erkrankten Personen bald wieder gesund werden und möchte sich bei allen Menschen und Sponsoren bedanken, die sich auch diese Saison mit ganzem Herzen für den Club eingesetzt haben.

 

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