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CUP: VB Therwil - Sm'Aesch Pfeffingen

Ort: 99er Halle, Therwil

Keine Überraschung im regionalen Cup-Derby

Volleyball. Sm’Aesch Pfeffingen besiegt Kantonsrivale VB Therwil im Cup-Achtelfinale klar mit 3:0-Sätzen.

Von Paul Ulli

Therwil. Gespannt blickte man bei VB Therwil nach dem 3:2-Cup-Sieg im 1/16-Final gegen den Ligakonkurrenten und mehrfachen Schweizer Meister Köniz auf die Auslosung beim Volleyballverband und hoffte insgeheim auf einen attraktiven Gegner. Und die Glücksfee loste den Therwilerinnen gleich den absoluten Wunschgegner zu, nämlich den Schweizer Vizemeister und Kantonsrivalen Sm’Aesch Pfeffingen. Dies nicht nur weil das NLA-Team von Head-Coach Andreas Vollmer, der selber nicht mit von der Partie war, weil er als Assistenztrainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft in Apeldoorn zeitgleich im Final gegen die Türkei um die Qualifikation für die olympischen Spiele in Tokio im Einsatz stand, als Publikumsmagnet zählt, sondern auch weil einige Spielerinnen des B-Ligisten früher die Farben von Sm’Aesch Pfeffingen trugen. Passeuse Stephanie Bannwart, Libera Dominique Haussener und die beiden Angreiferinnen Fabienne Geiger und Lena Sacher gingen also mit einer Portion Nationalliga A-Erfahrung in diese mit Spannung erwartete Partie.

Von Beginn an klare Verhältnisse

Doch gegen den haushohen Favoriten reichte diese Praxis aus der höchsten Liga praktisch vom ersten Ballwechsel an nicht, um dem Gegner einigermassen Paroli bieten zu können. Die Gäste aus der nur 6 km entfernt liegenden Nachbargemeinde liessen auch ohne die verletzte Mittelblockerin Gabi Schottroff keinen Zweifel am Sieger dieses Cupspiels aufkommen. Zwar waren es die Gastgeberinnen, die ohne Angst vor grossen Namen überraschend mit 3:1 in Führung gehen konnten und bis zum 8:8 tapfer mithielten. Doch eine Fünfer-Service-Serie von Sm’Aesch Pfeffingen-Passeuse Megan Cyr brachte die von Michal Tarabcik gecoachten Favoritinnen dann aber auf Kurs. In der Folge schöpften dann Topskorerin Taylor Fricano und Dora Grozer ihr ganzes Potential aus und liessen mit ihren Hammer-Smashes den Therwilerinnen kaum eine Abwehrchance, sodass es letztlich mit dem 25:13 zum deutlichen Satzgewinn kam.

Auch im zweiten Durchgang blieben die Spielerinnen des Trainer-Duos Jörg und Katalin Spitzley hartnäckig und es waren Vera Bachmann mit ihren guten Aufschlägen und Bannwart mit ausgezeichneter Blockarbeit die einen permanenten Vorsprung bis zum 18:18-Ausgleich hielten. Den Rest der Geschichte dieses zweiten Satzes schrieben dann Capitaine Madlaina Matter mit einigen sehenswerten Punkten und die eingewechselte Luisa Schirmer mit dem Satzball zum 25:20.

Zu grosse Unterschiede

Anders als zum Beispiel beim Fussball gilt im Volleyballsport selten das Motto, dass Cupspiele ihre eigenen Gesetze haben. Zu gross sind die Unterschiede im Kader und im Trainingsaufwand. Auf der einen Seite der A-Klub, gespickt mit starken Ausländerinnen und Schweizer Nationalspielerinnen und beim B-Klub junge und talentierte Schweizerinnen. Gleiches gilt beim Trainingsaufwand. Während beim Vize-Meister gleich zwei Mal täglich trainiert wird, sind es bei Therwil drei abendliche Uebungseinheiten pro Woche. So blieb es beim «Underdog» beim Wunschtraum eventuell einen Satz gewinnen zu können. Denn vor allem der dritte Satz wurde zu einer ziemlich einseitigen Angelegenheit mit klarem Verdikt (25:12).

Trotz der klaren Niederlage war Therwil-Capitaine Bannwart mit der Leistung des Teams zufrieden:» Wir haben den Gegner in den beiden ersten Sätzen zu Beginn das Leben etwas schwer machen können und einige gute Szenen gehabt. Trotzdem konnten wir letztlich den Unterschied in Sachen Grösse, Physis und Geschwindigkeit im Angriffsspiel nicht wettmachen, sodass wir zwar kein positives Resultat, dafür aber viel Erfahrung für unsere Meisterschaftsspiele mitnehmen können.»   

VB Therwil – Sm’Aesch Pfeffingen 0:3

Sätze: 13:25, 20:25, 12:25

99-er-Halle. – 300 Zuschauer. – SR Wiederkehr/Kühne

VB Therwil: Epp, Bachmann, Vecchi, Sacher, Geiger, Hofmann (Libera), Bannwart; Brunner, Frauchiger, Mathies, Haussener (Libera), Kummerer, Quarin.

Sm’Aesch Pfeffingen: Zaugg, Fricano, Matter, Saita (Libera), Grozer, White, Cyr; Schirmer, Maeder, Saladin, Chrtianska.

Bemerkungen: Sm’Aesch Pfeffingen ohne Schottroff (verletzt).

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