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Sm'Aesch Pfeffingen - Genève Volley

Ort: Löhrenacker, Aesch

Und wir gewinnen weiter...

Die Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen gewinnen gegen Genève Volley auch ihr drittes Meisterschaftsspiel klar mit 3:0-Sätzen.

Von Paul Ulli

Head-Coach Andreas Vollmer hatte es schon vor dem ersten Ballwechsel angedeutet:» Wir sind in dieser Saison noch ausgeglichener besetzt, als im Jahr zuvor, wo wir eigentlich nur noch vom Corona-Virus gebremst werden konnten.» Und seine Worte sahen die Zuschauer auch auf dem Feld in aller Deutlichkeit bestätigt. Egal, ob am Pass die junge Annalea Maeder oder die Amerikanerin Katie Oleksak im Einsatz steht, die Zuspiele der beiden werden von den Angreiferinnen meist konsequent verwertet. Und auch dort spielt es keine Rolle, ob Topskorerin Madison Duello oder Olga Bogdanova den Angriff abschliessen, meist hat der Gegner mit dem Block oder der Defensivabwehr kaum eine Chance. So war es auch am Samstagabend gegen die teilweise völlig überforderten Genferinnen und dies obwohl der Trainer seine Aufstellung gegenüber der letzten Partie gegen Val de Travers erneut auf nicht weniger als vier Positionen umgestellt hatte. Beim ersten technischen Time-Out lagen die Baselbieterinnen bereits mit 8:2 in Front. Die Hälfte der Punkte resultierte aus Annahme- und Angriffsfehlern der Gäste aus der Calvin-Stadt, die restlichen gingen auf das Konto von Duello und Zuspielerin Oleksak. Auch nach dieser klaren Führung steckte das Heimteam nicht zurück und fegte die Genferinnen dank schönen Angriffen über Luisa Schirmer und Kelli Bates mit 25:9 regelrecht vom Feld.

Kurze Genfer Trotzreaktion

Zu Beginn des zweiten Satzes hielten die Gäste mit Punkten von Topskorerin Maria Dancheva und Mittelblockerin Tryphosa Oseghale noch einigermassen mit (5:5), doch eine Tempoverschärfung bei den Gastgeberinnen mit Angriffen über die Mitte (Gabi Schottroff) und einem Wechsel auf der Zuspielerinnen-Position, Maeder ersetzte Oleksak, liess den Vorsprung gleich wieder nach oben schnellen (16:7 beim zweiten technischen Time-Out). Da nützten auch die Time-Outs von Genève-Trainerin Aida Shouk, einst aktiv bei den Schweizer Topteams Köniz, Schaffhausen und Volero Zürich, nicht viel und Capitaine Madlaina Matter verwertete den zweiten Satzball beim Spielstand von 24:15 sicher.

Wechselorgie im dritten Satz

Für den dritten Satz nominierte Trainer Vollmer mit Bogdanova, Monika Chrtianska und Libera Livia Saladin gleich drei neue Kräfte, was für sein Team mit einem ersten zwischenzeitlichen Rückstand (2:4) endete. Doch die neuformierte Formation fand schnell wieder in die Spur. Matter und die Russin Bogdanova schossen in der Folge ihre Mannschaft mit ihren Punkten wieder in Front (11:8). Da die junge Saladin einige Angriffe der Gäste mit ausgezeichnetem Defensivspiel entschärfen konnte, kam der Tabellenführer nach einer guten Stunde Spielzeit zum ersten Matchball. Es war dann die gut aufspielende Chrtianska die gleich den ersten Matchball mit einem Hammer-Smash im gegnerischen Feld unterbrachte:» Ich war sehr glücklich, dass ich heute spielen konnte. Obwohl wir meist in Führung lagen, liessen wir nicht nach. Wir sind froh, dass wir unseren Sport in dieser schwierigen Zeit ausüben dürfen. Wir sind richtig happy über jeden Einsatz und wollen mit unserem Spiel auch unsere Fans glücklich machen» sagte die strahlende Oestereicherin nach dem Spiel.

Das Spiel in voller Länge: 

https://swiss-sport.tv/2020/10/17/volleyball-nla-damen-smaesch-pfeffingen-geneve-volley/

 

Sm’Aesch Pfeffingen – Genève Volley 3:0

Sätze: 25:9, 25:15, 25:15

Löhrenacker. – 200 Zuschauer . – SR Zindel/ Sanapo

Sm’Aesch Pfeffingen: Schirmer, Oleksak, Schottroff, Matter, Saita (Libera), Bates, Duello; Maeder, Wylie, Bogdanova, Chrtianska, Saladin (Libera).

Genéve Volley: Rusek, Guyot, Bielinski, Dancheva, Bartu, Perroud (Libera), Oseghale ; Guscetti, Lundvall.

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