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Volley Düdingen - Sm'Aesch Pfeffingen | 0:3

Ort: Sporthalle Leimacker

Sm’Aesch Pfeffingen gewinnt auswärts gegen Volley Düdingen

Mit viel Schwung in die Playoffs

Sm’Aesch Pfeffingen besiegt im letzten Spiel der Qualifikation Volley Düdingen mit 3:0-Sätzen und trifft im Viertelfinal-Playoff auf Volley Toggenburg.

Paul Ulli

Düdingen. Es ist eine eindrückliche Bilanz die Sm’Aesch Pfeffingen nach Abschluss der Qualifikation vorweisen kann. 18 Spiele absolviert, davon 17 gewonnen und nur eines, gegen Kanti Schaffhausen auswärts mit 2:3-Sätzen verloren. Dazu ein kokettes Satzverhältnis von 53:7. Auch das letzte Spiel gegen einen anderen potentiellen Titelanwärter konnte das Team von Head-Coach Andy Vollmer für sich entscheiden. Zwar wehrte sich Düdingen mit seinen beiden Topangreiferinnen Samantha Cash und Trine Kjelstrup tapfer, doch gegen das starke Kollektiv des Tabellenführers war meist kein Kraut gewachsen. Und genau dieses Kollektiv und die Breite des Kaders waren ein mitentscheidender Punkt für die Stärke und Dominanz der Baselbieterinnen im bisherigen Verlauf der Saison. Auch wenn der Trainer die Formation wieder einmal auf vier bis fünf Positionen durchwechselte, änderte sich am Spiel des Tabellenführers nicht viel. Egal, ob die junge Annalea Maeder oder Katie Oleksak als Zuspielerin die Angriffe einleitete, abgeschlossen wurden diese von Topskorerin Madison Duello, Co-Capitaine Luisa Schirmer, Kelly Bates, Olga Bogdanova oder Monika Chrtianska meist erfolgreich. Am Mittelblock stand mit Tarah Wylie, Capitaine Madlaina Matter und der zurzeit noch eine Gehirnerschütterung auskurierenden Gabi Schottroff oftmals eine unüberwindbare Wand. Und wenn der Gegner einmal seinen Angriff abschliessen konnte waren da noch die beiden flinken Liberas, An Saita oder Eigengewächs Livia Saladin zur Stelle, um diesen erfolgreich abzuwehren. Mit dieser Flexibilität in Sachen Mannschaftsaufstellung brachte man in dieser erfolgreich absolvierten Qualifikation jeden Gegner in Nöte. Auch die Power Cats von Volley Düdingen blieben an diesem späten Samstagnachmittag ohne Chance, das Bollwerk Sm’Aesch Pfeffingen zu knacken. Im ersten Satz wogte das Spielgeschehen hin und her, verbunden mit zum Teil tollen Ballwechseln. Ein Spielerwechsel, Bogdanova kam beim Spielstand von 13:11 zu Gunsten des Heimteams für Schirmer, brachte dann den Umschwung. Kontinuierlich schraubten die Gäste das Resultat zu ihrem Vorteil in die Höhe und holten sich mit dem 25:19 den Startsatz. Im zweiten Durchgang liess der Qualifikations-Sieger von Beginn an nie Zweifel über den Satzgewinn aufkommen und lag beim zweiten technischen Time-Out bereits mit 16:7 in Front und holte sich die 2:0-Führung. Noch deutlicher das Szenario im dritten Satz, der mit 25:12 zu Gunsten von Sm’Aesch Pfeffingen ausging. «Wir haben hier und heute eine Duftmarke gesetzt und gezeigt, dass wir für die Playoffs bereit sind. Es war eine Topleistung meines Teams» sagte Trainer Vollmer nach dem Spiel.    

Volley Düdingen – Sm’Aesch Pfeffingen 0:3

Sätze: 19:25, 19:25, 12:25

Leimacker. – Keine Zuschauer. – SR Weinberger/Djankovic

Düdingen: Eiholzer, Pierret, Deprati (Libera), Kjelstrup, Sulser, Wieland, Cash; Steinemann, Knutti (Libera), Giustino, Zurlinden, Mebus.

Sm’Aesch Pfeffingen: Matter, Wylie, Maeder, Saita (Libera), Schirmer, Bates, Duello; Oleksak, Chrtianska, Saladin (Libera), Bogdanova.

Bemerkungen: Sm’Aesch Pfeffingen ohne Schottroff (verletzt)

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