19. Februar 2025

Lippuner & Sm’Aesch – getrennte Wege nach der Saison

Es ist eine Trennung, die schmerzt.

Nach drei intensiven Jahren mit Auf und Abs haben sich Sm’Aesch Pfeffingen und Timo Lippuner entschieden, im Sommer getrennte Wege zu gehen. «Dieser Entscheid tut weh. Wir haben jeden Tag gemeinsam an Sm’Aesch gearbeitet und uns auf allen Ebenen unterstützt. Gleichzeitig glauben wir, dass es für die Weiterentwicklung des Teams, des Clubs und des ganzen Projektes einen neuen sportlichen Impuls braucht», sagt Geschäftsführer Fabio Back.

Vor 3 Jahren kehrte Timo Lippuner zurück ins Baselbiet. Der volleyballverrückte Headcoach aus Solothurn kam nach einem Bundesliga-Abenteuer und zwei Jahren im NNV Aarau zurück an den Ort, an dem erst bereits von 2014 bis 2017 Cheftrainer war.

«Timo hat unglaublich viel zu unserer wachsenden pinken Bewegung beigetragen. Er hat Spielerinnen weiterentwickelt und ging auch in herausfordernden Zeiten als Leader voraus», sagt Fabio Back dankbar für die gemeinsame Zeit.

Die Club-Führung kümmert sich in den nächsten Wochen um die Nachfolge-Lösung und führt die Kaderplanung für die nächste Saison fort.

Lippuner selbst sagt: «Das Projekt ist mir wichtiger als meine Position als Headcoach. Wir sind nach gründlicher Analyse und intensiven Gesprächen zum Schluss gekommen, dass ein Wechsel Sinn macht. Ich bin dankbar und stolz, Teil der Sm’Aesch-Familie zu sein. Und nun freue ich mich auf die grossen Highlights, die noch anstehen und möchte ein unvergessliches Ende dieser Geschichte schreiben.»

Am Samstag spielt Sm’Aesch auswärts gegen VFM um Platz 4 und das Heimrecht für die Playoffs, die dann bereits eine Woche später beginnen. Am 5. April duelliert sich Sm’Aesch im grossen Cup-Final in Winterthur mit Viteos NUC. Und Ende Saison wird Timo Lippuner gebührend verabschiedet.
Weitere Infos zur Trennung und zur Head-Coach-Suche gibt es am nächsten Dienstag im Podcast «Time-Out mit Timo».